Toras von Eibenfeld

Tobr. Soldat, Widerstandskämpfer, Firungeweihter

Description:

Geboren 11. Fir. 993 BF
1,82 Schritt groß
grüne Augen
dunkles längeres Haar
relativ kräftig

Haut Wettergegerbt und diverse Narben die von aktiver Teilnahme am Krieg zeugen

Eher schlichte, praktische Kleidung, außer dem Wappenrock der leichten Kavallerie mit den Insignien der Familie von Eibenfels und der silbernen Wolfskopfbrosche.

Hat seinen Speer, ein Familienerbstück besonders guter Verarbeitung, immer griffbereit und weiß damit umzugehen. An guten Tagen (besonders kalten Wintertagen) ist er außerdem ein herausragender Schütze und in der ersten Hilfe bewandert. Man sagt er schläft mit offenen Augen und manch einer fürchtet seinen “eher praktisch versierten” Umgang mit Zange, Skalpell und Nadel mehr als ein verletztes Körperteil zu verlieren. Er selbst kann diese Gerüchte allerdings nicht Bestätigen…

Bio:

Aufgewachsen als Sohn des Hauses Eibenfels genoss Toras von Anfang an die Vorzüge des Lebens in der Schicht des unteren Adels. Sein Elternhaus legte größten Wert auf Etikette, eine grundlegende Bildung, das erlernen der Kriegskünste und natürlich den Kontakt zu anderen Adelshäusern. Das Land der Familie ist vor allem im Winter karg und lebensfeindlich. Hiermit erklärt sich auch die überdurchschnittliche Verehrung des Firun.
Das Speer ist seit alters her die familiäre Jagd- und Kriegswaffe. Schwerter und Säbel dürfen nur Adlige und Freie tragen. Die Axt ist die Waffe des Volkes und wird vor allem als Arbeitswerkzeug zum Schlagen von Holz angesehen. Da der Verkauf von Edelhölzern die Grundlage des bescheidenen Wohlstandes der Familie bildet, finden sich neben Schwert und Speer auch die Axt auf dem Familienwappen wieder.

Toras wurde im zarten Alter von 8 Jahren nach Mendena zu seinem Onkel geschickt. Hier sollte er vor allem in Kontakt zu anderen Adlelshäusern kommen und das Stadtleben kennen lernen. Früh schloss er sich der Armee an und wurde in der leichten Kavallerie eingesetzt. Hier stieg er schnell auf und übernahm bald die Führung einer kleinen Späheinheit.
Im großen Krieg wurde die Einheit bald wegen der herben Verluste aufgelöst. Toras und die verbiebenen Soldaten wurden mit anderen Einheiten zusammengelegt und schließlich, als klar war dass das Land verloren war, als Partisanen hinter den feindlichen Linien eingesetzt. Die Kriegserfahrung und der daraus resultierende Überlebenskampf haben Toras gezeichnet und vor allen Dingen abgehärtet. Firun segnete ihn in der letzten Schlacht der Partisanen und schenkte Ihm das Leben. Viele seiner Soldaten erfroren erbärmlich im Druidenhain. Er und der verbeibende Rest mussten sich zurückziehen und ihre Niederlage gegen die dämonische Übermacht eingestehen.
Nun folgt ein neuer Auftrag. Wie er diesen meistern wird, weiß er nicht. Firun wird ihn letztlich leiten…

Toras von Eibenfeld

Vorboten des Krieges markus_moerdgensen